Darum entwickelt
unser UX-Team
auch mal
schlechte User
Journeys

Nach drei Jahren COVID-Einschränkungen war es endlich wieder so weit: Unser Team „Strategy & UX“ hat sich persönlich zu einem Offsite in Marienwerder bei Berlin getroffen. Natürlich haben wir uns auch zwischendurch mal gesehen, aber meist nur virtuell. Da fehlt oft die Spontanität für informelle, persönliche Gespräche. Außerdem ist das Team in den letzten Jahren um einige Mitglieder gewachsen, die den Rest noch nie „in echt“ gesehen hatten. Höchste Zeit also für ein Treffen! Los ging es am späten Nachmittag zu einem alten Jagdschloss, das zwischenzeitlich ein Schullandheim war und mittlerweile eine Eventlocation ist. Dort konnten wir auch den Garten, die Feuerstelle mit Grill und diverse Freizeitmöglichkeiten nutzen.

Während wir vormittags unsere verschiedenen Kundenprojekte betreuten, nutzten wir die Nachmittage für gemeinsame Workshops. Um den Kopf frei von eingefahrenen Denkmustern zu bekommen, widmeten wir uns einer fiktiven Aufgabenstellung: die hässlichste und nutzerunfreundlichste Suche für einen fiktionalen Reiseanbieter zu entwickeln. Gar nicht so leicht, unsere sonst hohen Qualitätsansprüche an perfekt designte Nutzerführung über Bord zu werfen und einfach mal drauf loszuspinnen! Hier einige Eindrücke in die schlechtesten User Journeys, die wir uns vorstellen konnten:

Von der 30-Schritte-Filterung über schlimme Farbkontraste, widerspenstige Toggles und die hässlichsten Schriftarten der Welt wurde viel geboten! Die Nutzerführung war chaotisch, die Texte kaum lesbar – genau so, wie wir es sonst nicht machen.

Nachdem wir uns von dem Anblick erholt hatten, ging es in die zweite Runde. Dieses Mal wollten wir gute, überzeugende Lösungen entwickeln. Dabei halfen uns die Learnings aus der ersten Runde sehr. Seht ihr den Unterschied?

Ein besonderes Highlight durften wir nach getaner Arbeit erleben: Einen Lightpainting-Workshop unseres Kollegen Frank. Als passionierter Fotograf und Experte für Lightpainting zeigt er uns, wie wir mithilfe von Langzeitbelichtung und selbstgebautem Equipment beeindruckende Bilder mit Licht zeichnen konnten. Eine großartige Erinnerung an dieses Offsite!

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